Wenn ich richtig viel ungestörte Zeit habe, bereite ich als erstes alles sorgfältig vor: Schlüpfer, Strumpfhose, Korsett, Plug, was zum Verstauen meiner Klit, Halsband, Zofenkleid, Schürze, Häubchen, Schuhe, Armstulpen, Perücke, Make up, einen schönen Knebel und manchmal noch Ketten für Arme und Beine. Dann kleide ich mich an. Ist alles perfekt folgen ein paar Rituale für meine imaginäre Herrin - tiefer Verbeugung, Knicks... Dann beginnt die Arbeit, z.B. Bad putzen, Staub waschen, kochen... Ich versuche dabei auf alle Haushaltserleichterungen zu verzichten, um meinen Dienst so demütig wie möglich zu erleben. Zum Abschluss folgt dann noch eine entsprechende Haltung als eine Art Meditation. Dann folgt eine kurze Pause, was trinken und wenn möglich die nächste Aufgabe. Hin und wieder liebe ich dabei kleine Fotoshoots. So können manchmal mehrere Stunden vergehen. Ein tolles Gefühl des Dienens.