Ich denke, fast alle Sissys, DWTs, Transen, Hobby-Nutten kennen dieses Dilemma, den Mut zu haben, die eigenen Neigungen auszulegen und Angst davor zu haben, ausgegrenzt zu werden.
Wie oft habe ich, besonders wenn eine neue Partnerin in mein Leben trat, meinen Fetisch an den Nagel zu hängen und ich habe tatsächlich 2x sämtliche Kleidungsstücke, Spielzeuge und Utensilien in den Müll geschmissen. Viel Geld, viel Leidenschaft und viel Zweifel gingen immer mit in den Müll- was soll ich sagen, ich habe mir immer wieder neuen Dinge zugelegt und es hat sich immer wieder so gut angefühlt.
Dennoch übe ich meinen Fetisch nicht vollständig aus, weil ich auch diesen Wechsel zwischen Mann und Sissy liebe... es kribbelt dann oft so sehr, dass ich auch auf Geschäftsreisen einige meiner sissysachen mitnehme und mich dann im Hotel aufstyle.
Wie sieht es bei euch aus? Welche mutigen Schritte habt ihr unternommen und wie ist es bei euch ergangen.
Meine mutigsten Schritten waren, Schwänze zu blasen, Sekt ab Quelle zu trinken, in Swingerclubs als Nutte zu gehen und meiner Ex-Herrin bedingungslos zu gehorchen. Auch habe ich mich in den Geldfetisch eingelassen, was allem noch einen Kick gegeben hat.
Lasst uns doch einen Erfahrungsaustausch hier starten.
